Feng Shui Workshop für angehende Architekten an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe

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Eine freundliche Einladung erreichte im Sommer den Gründer und Ausbildungsleiter des Deutschen Feng Shui Instituts (DFSI), Thomas Fröhling.

Prof. Dr. Martin Hofmann von der Hochschule Ostwestfalen-Lippe fragte an, ob Master Fröhling für einen Workshop an der Uni zur Verfügung stehen könne. Und darum ging es: im Fachbereich „Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur“ hatten Studenten die Bücher von Katrin Martin-Fröhling und Thomas Fröhling verschlungen und den Wunsch geäußert, in die Lehre des Feng Shui eingeführt zu werden, wenn möglich von einem der Autoren. Geplant war, vor einer kleinen Gruppe von 10 bis 15 Studenten zu referieren und, wie es im Anschreiben von Prof. Dr. Hofmann hieß „… im Bereich  der Innenarchitektur sind wir die größte Ausbildungsstätte für Innenarchitektur in Deutschland. Wir verschreiben uns mit besonderer Intensität dem Anspruch des „Human Centered Design“ – was sicherlich auch eine Brücke zu Ihren Inhalten darstellt.“

Über diese Brücke ist Fröhling im Rahmen des Workshops von Dienstag, den 08.10.2013 bis zum Donnerstag, den 10.10.2013, gerne gegangen. Er fand dann doch eine größere Gruppe vor, als vermutet: 23 angehende Architekten und Innenarchitekten wollten dabei sein. Drei Tage unterrichtete Fröhling und schaffte es in Gemeinschaft mit seinen enthusiastischen Schülern, dass nach nur einem Tag Unterricht der Raum „Feng Shui-gerecht“ von den jungen Leuten umgestaltet wurde und am Nachmittag dieses zweiten Tages bereits das Bagua auf den Raum und die privaten Behausungen der Studenten aufgelegt werden konnte. Danach wurden die Chancen und Herausforderungen der Räume in der Gruppe besprochen.

Tenor bei den Studenten nach den drei arbeitsreichen Tagen: eigentlich gehört unserer Meinung nach Feng Shui zwingend zu unserer Ausbildung dazu. Die Konsequenz: Die Gruppe wird nun 2014 fast geschlossen die Ausbildung in den Räumen des Deutschen Feng Shui Instituts weiterführen.

Ein abendlicher Vortrag von Fröhling rundete den Workshop am letzen Arbeitstag ab. Eine Diskussion entspannte sich, inwieweit Feng Shui eine Architekturausbildung abrunden könnte. Bei den Professoren, Dozenten, Architekten und Innenarchitekten war eine Skepsis durchaus spürbar – nicht so aber bei den Studenten, die diesen 3-Tages-Workshop mitgemacht hatten. Zum Abschluss bat Master Fröhling alle Anwesenden, nicht bei einer oberflächlichen Betrachtung dieser alten Harmonielehre zu bleiben, seine Bücher über das Thema nicht nur oberflächlich durchzublättern, sondern sich wirklich darin zu vertiefen. Und er führte aus: Natürlich werde im Namen von Feng Shui von oberflächlich ausgebildeten Beratern und Lehrern auch viel Unfug verbreitet. Aber auf der anderen Seite gäbe es ja auch Architekten und Innenarchitekten, deren Häusern und Räume man durchaus ansähe, dass hier wahrlich keine Meister ihres Fachs am Werk gewesen seien. Um es einmal höflich zu formulieren.

Zum Abschluss erklärte Fröhling: „Wer wie wir Feng Shui ernst nimmt und über Jahre hinweg in Asien studiert und die Lehre dann konsequent in unsere Kultur übertragen hat, wird die Chancen, die in dieser uralten Naturbetrachtung liegt, erkennen und für die Menschen im Europa des 21. Jahrtausends segensreich einsetzen können.“ Und natürlich ginge es nicht darum – wie wohl so manche im Publikum befürchteten – Architekten und Innenarchitekten zu ersetzen, sondern ihre Arbeit sinnvoll zu ergänzen und um neue Einsichten zu bereichern. Das war dann auch der Abschluss des abendlichen Vortrags und der anschließenden Diskussion, der sich Fröhling freudig gestellt hat.

Und natürlich freut sich Feng Shui Master Fröhling weiterhin, die Studentinnen und Studenten aus Detmold bald in seinen institutseigenen fengshuistisch gestalteten Räumen, begrüßen zu können.

 

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